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Warum Kolping? Mitglied im Kolpingwerk Deutschland werden
„In der Kirche zu Hause – engagiert für die Welt“. Das war das Motto des ersten Engagiertentreffens des Kolpingwerkes Deutschland im November 2007 in Köln. Es beschreibt treffend die Arbeit des Verbandes: Unser Wirken in die Welt hinein basiert auf unserer Verortung in der katholischen Kirche. Die Christliche Gesellschaftslehre ist für uns Leitmaßstab bei der Bewertung politischer und gesellschaftlicher Prozesse.
Das Kolpingwerk Deutschland engagiert sich in unterschiedlichen Handlungsfeldern, die es in seinem Leitbild im Jahr 2000 festgelegt hat:
Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen. Wir gestalten Arbeitswelt mit. Wir sind Anwalt für Familie. Wir bauen an der Einen Welt.
Wir suchen Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten, die bereit sind, sich zu engagieren und sich einzubringen, die bereit sind uns zu unterstützen. SEIEN AUCH SIE DABEI!

Pierre

Pierre nimmt Theologiestudium auf, um Priester zu werden

2016 hat Pierre sein Abitur gemacht, 2017 hat er ein Theologiestudium begonnen.
Die Kolpingsfamilie Oesede unterstützt die Finanzierung durch eine erweiterte Patenschaft.
2020: Pierre bricht das Theologiestudium ab, somit endet die finanzielle Unterstützung.

Gitarre aus Oesede für Pierre (Peter)

2013 hatte Pierre den Wunsch nach einer gebrauchten Gitarre vorgetragen. Über das Programm hat der Vorstand danach gesucht und auch gefunden. Mit neuen Saiten und einer Transporttasche ausgestattet, konnten Dorothea Regenbrecht und Hubert Schlie sie bei ihrem Besuch in Togo im Januar 2014 überreichen. Er bedankt sich in einem Brief "... für die Großzügigkeit" und wünscht allen Kolpingmitgliedern "... Gottes Segen für Alle ..."


Gitarre noch in Oesede

Pierre im Seminar

2009 wurde die Patenschaft von der Mutter Abofa auf den Sohn Pierre (Peter) übertragen

Pierre (Peter) im Jahr 2002
Pierre (Peter) im Jahr 2002
In der Feier zum Kolpinggedenktag im Dezember 2009 berichtete Frau Dorothea Regenbrecht über ihren Besuch vom November in Togo:
"Peter hat Schwierigkeiten mit den Augen und andere Schmerzen. Er war sehr froh, dass wir kamen, damit er uns von seinen Problemen erzählen konnte. Der Financier der Caritas wird sich um ihn kümmern und ihn untersuchen lassen. Da wir überraschend kamen, hatte er natürlich auch keinen Brief vorbereitet. Vielen Dank aber für das Geschenk!!!

Bis bald!
Dorothee und Hubert"