Lesenächte in der Stadtbibliothek

8. Lesenacht - leider ausgefallen!
Tiere im Zoo

Leider gab es nur vier Anmeldungen - deshalb wurde die Lesenacht abgesagt.
Danke an alle Jugendlichen, die das Programm vorbereitet hatten!
siehe auch Nachrichtenarchiv vom 1. November 2013

7. Lesenacht
Piraten - Wir entern die Stadtbibliothek

Am Freitagabend, 2. November 2012, startete eine weitere Lesenacht in der Hauptstelle der Stadtbibliothek Oesede.
Nur sieben Kinder hatten sich angemeldet, die Betreuung übernahmen 11 Gruppenleiter und -leiterinnen - vielleicht war der Termin aufgrund der Ferien falsch?
Trotzdem hatten alle viel Spaß beim geplanten Programm:
Kennenlernspiele, Stationslauf, eine Schatzsuche durch Oesede mit Schatzheben im Piratenschiff auf dem Spielplatzgelände des Kindergartens St. Marien, nach der Rückkehr ein leckeres Buffet und viele Freispiele und Vorlesen.
Ein Stunde nach Mitternacht lagen alle in ihren Schlafsäcken. Nach einer für die Kinder ungewohnt kurzen Nacht war bereits um 7:30 Uhr Wecken und um 8:00 Uhr Frühstück. Abgeholt wurden die Kinder um 8:30 Uhr.
Christina Sch. und Annemarie Sch.-W. vom Vorstand der Kolpingsfamilie bedanken sich bei den Teamern
Annika, Pia, Louisa, Vicky, Hannah, Vanessa, Niklas, Alexander und Charlotte!!!

6. Lesenacht
Abenteuergeschichten mit Astrid Lindgren

23 Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren nahmen am 5. und 6. November 2010 an der Lesenacht in der Hauptstelle der Stadtbibliothek Georgsmarienhütte teil. Elf Teamer hatten sich viele Spiele und Aktionen einfallen lassen. Diverse Pippi Langstrumpfs, Karlsson Auf dem Dach, Ronja Räubertochter und andere Figuren aus den Geschichten von Astrid Lindgren hatten viel Spaß beim Stationslauf, Theater spielen, Toben, Mitternachtskino und natürlich Lesen.
Fotos siehe links ´Bildergalerie`

5. Lesenacht
"1000 und 1 Nacht - Aladin, Alibaba & Co."

Zum Auftakt der Bibliothekswoche 2009 hatten sich 22 Jungen und Mädchen im alter zwischen sechs und zehn Jahren getroffen. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es zum Stationslauf. Hier war Teamgeist gefordert, um die vielfältigen Aufgaben wie das Zusammensetzen einer Schatzkarte, dem Flug auf einem Teppich oder die Beantwortung kniffliger Fragen zu meistern. Bei einem orientalischen Imbiss konnten sich die Teilnehmer erst einmal stärken, ehe es zur Nachtwanderung losging.
In diesem Jahr führte sie durch Pastors Garten und auf das Gelände der LandvolkHochschule am Gartbrink. Gruseliges und Erschreckendes durfte dabei auf den dunklen Wegen natürlich nicht fehlen. Gegen Mitternacht wurde es dann langsam ruhiger. Lesen, Vorlesen und Spielen standen auf dem Programm, bevor es in einer Traumreise mit allen Sinnen durch die Wüste und an den Schlafplatz zwischen den Bücherregalen ging.

4. Lesenacht
"Dschungel - die Affen rasen durch den Wald"

29 quirlige 7 bis 9-jährige Jungen und Mädchen nahmen vom 25. auf den 26. April 2008 an der 4. Kolping-Lesenacht teil. In einem Schnellkurs lernten sie, afrikanische Lieder und Geschichten mit ihren Trommeln zu begleiten.
Mit den Trommeln machten sie sich dann auch auf den Weg in den Dschungel hinterm Pfarrhaus.


eine afrikanische Schlange hatte sich in die Stadtbibliothek verirrt!?

Hier gab es zur Stärkung Grillwürstchen und Getränke.

Zurück in der Stadtbibliothek hatten die Kinder Zeit zum Lesen oder einfach zuhören beim Vorlesen.
Ruhe kehrte allerdings erst spät in der Nacht ein - einige hielten bis 2.30 Uhr durch!

3. Lesenacht
Märchenwesen übernachteten in der Stadtbibliothek

Einundzwanzig acht- bis zehnjährige Mädchen und Jungen bewegten sich in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2007 "auf den Spuren von Aschenputtel, gestiefelten Kater und Co.".

Die Kolpingsfamilie Oesede hatte unter diesem Motto zu einer Lesenacht in die Stadtbibliothek Georgsmarienhütte eingeladen. Sieben Jugendliche und zwei erwachsene Helferinnen hatten die Organisation und Durchführung übernommen.
Als erste Aktion des Abends verwandelten sich die Kinder in märchenhafte Wesen und gaben sich fantastische Namen wie "Ritter von Eggenstein" oder "Prinzessin Emely".
Kreativität bewiesen sie in der folgenden Theaterwerkstatt, in der kleine Gruppen selbst ausgesuchte Märchenszenen in die heutige Jugendsprache umtexteten und den anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen vorspielten.

Auf dem Weg zur anschließenden Nachtwanderung gab es einen Zwischenstopp mit Grillwürstchen und Getränken im Garten des Oeseder Pfarrers Reinhard Walterbach. Weiter ging es dann in den Wald an der Landvolkhochschule.
Zurück in der Stadtbibliothek lösten die Kinder in einem Quiz ohne große Probleme die 21 Fragen quer durch die Märchenwelt der Gebrüder Grimm. Die Zeit bis zur Nachtruhe um 2.00 Uhr nutzten die Mädchen und Jungen mit Lesen oder weiteren Spielen.

2. Leserattennacht
"1 x Galaxis und zurück"

Die Lesenacht am Freitag, 28.4. auf Samstag, 29.4.2006 fand im Verbund mit dem Dekanatsverband der katholischen Jugend Osnabrück und dem Dekanat Iburg statt.

Kolping-Leserattennacht in galaktischer Atmosphäre

Zwanzig Gemeinden der Dekanate Osnabrück und Iburg organisierten jeweils eine eigene Lesenacht.
In Verbindung standen die Gemeinden in der so genannten "Online-Zeit" zwischen 20.00 und 22.00 Uhr und das Dekanatsjugendbüro Osnabrück hielt einen besonderen Wettbewerb bereit:
verschiedene Detektivfälle konnten gelöst und Geschichtenanfänge weiter geschrieben werden, ein kreatives Gruppenfoto geschossen werden und in einem Malwettbewerb wurde die schönste Leseratte gezeichnet, die als offizielles Logo für die Dekanatsleseratten-Nacht 2007 erscheint.
Die Benachrichtigung gabs noch in der Nacht per Fax und Julia Vinke und Joschua Wanning sowie Florian Pieper, Jannik Selke, Marius Dreier und Alois Westermeyer gewannen bei der Weiterschreibgeschichte bzw. den Detektivgeschichten und nahmen am Samstagmorgen um 10.00 Uhr an der Preisverleihung in der Dom-Buchhandlung Osnabrück teil; diese ist langjähriger Sponsor der Veranstaltung.

Jugendliche und erwachsene HelferInnen entführten um Mitternacht die zehn- und elfjährigen Kinder zu einer Wanderung in den Wald. Beim anschließenden Galaxisbrunch gab es leckere Dinge wie Meteoriten mit Weltraummüll (Muffins), Weltraumschleim (Wackelpudding) oder Radarsonden (Berliner) sowie ein Gamma-4-Getränk (Apfelsaft).
Einige Außerirdische hielten bis fünf Uhr früh durch.
Mit dem Frühstück am Samstagmorgen endete offiziell die Lesenacht, nur die Gewinner hatten noch einen Termin in Osnabrück: sie nahmen in der Dom-Buchhandlung ihre Buchpräsente entgegen.

1. Kolping-Lesenacht in der Stadtbibliothek Georgsmarienhütte:
Gruselspaß und Geisterspuk

25 acht- und neunjährige Gespenster trieben in der Nacht vom 11. auf den 12. November 2005 ihr "Unwesen" in der Hauptstelle der Stadtbibliothek Georgsmarienhütte.
Die Kolpingsfamilie Oesede hatte unter dem o.g. Motto erstmals zu einer Lesenacht eingeladen.
Diese begann am Freitagabend um 19.30 Uhr.
Als erste Aktion verkleideten sich die Kinder mit ihren mitgebrachten Bettlaken als Geister und gaben sich schaurige Namen wie z.B. "der kopflose Nick, Ritter Rumpel, Rabe Runkelsack oder Vanessa Spuki Spinnennetz".
Nach dem Spiel "Gruselwusel" zum Kennenlernen konnten sie in einem dunklen Raum in einer Sammlung Horrorkartons eklige Dinge ertasten, u.a. Ohren (getrocknete Aprikosen), Würmer (gekochte Spaghetti) oder Knochen (frische Möhren).
Für die spätere Nachtwanderung wurden Runkelrüben ausgehöhlt und mit fürchterlichen Gesichtern verziert.
Bevor es losging, stärkten sich die Geister am Gruselbuffet. Hier gab es leckere Dinge wie Hexenschaum auf Beinscheiben (Kräuterquark auf Baguette), Innereieneinerlei (Nudelsalat), Augen auf Fettgewebe (Weintrauben auf Käse) oder getrocknete Trolle (Gehacktesbällchen), zum Dessert eitrige, schimmelige und blutige Hände (gelber, grüner und roter Wackelpudding) und gegen den Durst Trollblut (Traubensaft) und Riesenpipi (Apfelschorle).

Zur Entspannung war immer wieder genügend Zeit zum Lesen und wer dazu keine Lust hatte, machte es sich in der Vorleseecke gemütlich.
Mit dem Frühstück endete die erste Kolping-Lesenacht am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr.