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Warum Kolping? Mitglied im Kolpingwerk Deutschland werden
„In der Kirche zu Hause – engagiert für die Welt“. Das war das Motto des ersten Engagiertentreffens des Kolpingwerkes Deutschland im November 2007 in Köln. Es beschreibt treffend die Arbeit des Verbandes: Unser Wirken in die Welt hinein basiert auf unserer Verortung in der katholischen Kirche. Die Christliche Gesellschaftslehre ist für uns Leitmaßstab bei der Bewertung politischer und gesellschaftlicher Prozesse.
Das Kolpingwerk Deutschland engagiert sich in unterschiedlichen Handlungsfeldern, die es in seinem Leitbild im Jahr 2000 festgelegt hat:
Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen. Wir gestalten Arbeitswelt mit. Wir sind Anwalt für Familie. Wir bauen an der Einen Welt.
Wir suchen Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten, die bereit sind, sich zu engagieren und sich einzubringen, die bereit sind uns zu unterstützen. SEIEN AUCH SIE DABEI!

Diözesanversammlung des Kolpingwerkes Osnabrück in Georgsmarienhütte

Den Auftakt bildete der Vortrag der familienpolitischen Sprecherin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Birgit Mock aus Bonn. Anschließend konnten sich die rund 150 Delegierten aus 130 Kolpingsfamilien zwischen fünf Gesprächsforen entscheiden, in denen das Thema Familie in unterschiedlichen Facetten diskutiert wurde. Dabei ging es um die Anliegen zur Rundum-Betreuung von Kindern, von Einsamkeit im Alter, um die Zukunftsträume der Jugend, um die Zielgruppenarbeit in den Kolpingsfamilien und um unter-schiedliche Familienbilder. Parallel zum am Nachmittag stattgefundenen Konferenzteil 1 tagte auch die Kolpingjugend zum Thema „Fairhandel“ und „Fairer Jugendverband“ sowie „Industrie 4.0“.
Außer um wichtige Weichenstellungen für die Zukunft des Verbandes ging es an allen drei Tagen auch um das Gemeinschaftserlebnis und den Austausch untereinander. So hatten die ausrichtenden Kolpingsfamilien am Freitagnachmittag zu einer Stadtrundfahrt bzw. Besichtigung der Georgsmarienhütte GmbH eingeladen. Für das leibliche Wohl war anschließend auf dem Hof Gröne gesorgt. Der Auftritt der Wellendorfer Tanzgruppe ´Funky Gagas` begeisterte die Gäste und viele Mitglieder der örtlichen Kolpingsfamilien. Am Samstagabend trafen sich nochmals Alt und Jung im Kolpinghaus in Alt-GMHütte zum gemeinsamen Feiern.

Ein zehnköpfiges Team aus Vorstandsmitgliedern der fünf Kolpingsfamilien hat in zweijähriger Vorbereitungszeit die Tagung geplant. Aber nur durch die Mitarbeit von rund 75 Helfern und Helferinnen konnte das Wochenende an den einzelnen Veranstaltungsorten erfolgreich durchgeführt werden. So organisierte z. Bsp. die Kolpingsfamilie und Kolping-jugend Kloster Oesede das Treffen und die Bewirtung auf dem Hof Gröne, die Kolpingsfamilien Oesede, Harderberg und Alt-GMHütte die Einrichtung des LandForums an der LandvolkHochschule, die Kolpingsfamilie Holzhausen die Vorbereitung des Abschlussgottesdienstes in der Klosterkirche und das anschließende Mittagessen im Pfarrheim. Darüber hinaus waren alle auch bei der Bewirtung der Gäste in der LandvolkHochschule, für Fahrdienste, Ausschilderung in den Stadtteilen und vielen Arbeiten vor und hinter den Kulissen gemeinsam aktiv.
Für die Übernachtung einiger Delegierte standen Privatquartiere zur Verfügung.
Die Kolpingvorstände bedanken sich bei den Mitgliedern für das Engagement sowie bei der LandvolkHochschule Oesede und Familie Gröne für die Gastfreundschaft.

Einige Fotos aus dem Ablauf der Veranstaltung: Aufbau, Helferinnen, Begrüßung, geistliche Begleiter, GMHütte-Besichtigung, Hof Gröne, Samstagvormittag, Mittagessen samstags, Konferenzteil 2, Bannerabordnungen in Holzhausen und einige HelferInnen nach dem Aufräumen am Sonntagnachmittag.

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