Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte/Ost

Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat


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2014: 50 Jahre Heilig Geist Gemeinde Oesede - Kolpingstele

Mitglieder der Kolpingfamilie Oesede sind in verschiedenen Ausschüssen vertreten.

Jugendliche Mitglieder sind in der St. Peter und Paul Jugend Oesede - PUP - aktiv

www.jugend-pup.de

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Spende für Orgelinstandsetzung im Haus St. Josef

Die Kolpingsfamilie Oesede hat am 14. Juli 2015 eine vom CDU-Stadtverband Georgsmarienhütte gesponserte Rundfahrt durch die Stadt Georgsmarienhütte unter der fachkundigen Leitung von Johannes Rehm durchgeführt. Zum Abschluss der Veranstaltung erläuterte Bürgermeister Ansgar Pohlmann im Brauhaus Dröge bei einem Schinkenbrot aktuelle Entwicklungen in Georgsmarienhütte.
Während der Fahrt haben die 54 Teilnehmenden für die Instandsetzung der Orgel im Haus St. Josef Oesede gesammelt. Der Betrag wurde von der Kolpingsfamilie verdoppelt und am 2. September 2015 wurden vom Vorstand 500 Euro an Pfarrer Reinhard Walterbach übergeben.

Scheckübergabe für das Oratorium St. Josefshaus


Oratorium im Haus St. Josef

Zusammen mit der kfd Hl. Geist überreichte im April 2007 die Kolpingsfamilie Oesede einen symbolischen Scheck zur Finanzierung des neu angelegten Andachtsraums - Oratorium - im Altenheim St. Josef der Kirchengemeinde.
Mitglieder der Vorstände überreichten die Spende an Herrn Pastor Reinhard Walterbach.

NOZ vom 12. April 2007 Scheckübergabe
Blickpunkt vom 12. April 2007 Scheckübergabe

Fünf Initiativen und Einzelpersonen wurden am 27.9.2009 mit dem Sonnenschein-Preis der Caritas ausgezeichnet

darunter auch die Kleiderkammer und die Übernachtungsstelle der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte-Ost:
elf Gemeindemitglieder sind dort seit den 1990er Jahren aktiv, darunter auch viele Oeseder Kolpinger und Kolpingerinnen.

Jubiläums-DVD "100 Jahre St. Peter und Paul-Kirche Oesede"

DVD-Cover

Dr. Andreas Knaden und Annemarie Schierhölter-Weber, Vorstandsmitglieder, hatten eine Filmdokumentation zur Geschichte der Kirche fertig gestellt. Die ca. 60-minütige Dokumentation zeigt das Kirchengebäude mit Außen- und Innenansichten. Zeitzeugen berichten über die verschiedenen Pfarrer, deren Führungsstil und seelsorgerische Orientierung sowie über das Gemeindeleben und andere kirchenbezogene Ereignisse, die sie selbst oder ihre engen Familienangehörigen als Augenzeugen erlebt haben.

Neue Osnabrücker Zeitung, Juni 2006
"Das war für uns eine einmalige Chance." freute sich Annemarie Schierhölter-Weber, die Initiatorin des Projekts. "Die Chance, bis fast zur Errichtung einer Kirche zurückreichende Zeitzeugen präsentieren zu können, gibt es eigentlich nur bei so jungen Kirchenjubiläen. Das mussten wir einfach aufgreifen!"
Dabei orientiert sich der Filmablauf an den Fakten aus der von Heinz Grote ebenfalls zum Jubiläum herausgegebenen Chronik und ergänzt diese um persönlich-menschliche Einblicke. Manches Erlebnis lässt den Zuschauer schmunzeln, so z.b. dann, wenn erzählt wird, wie Priester in die Kochtöpfe ihrer Schäfchen gucken, der Eheunterricht in den 1930er-Jahren Thema ist oder ein Kirchen-Schweizer schildert, wie er allein durch seine Statur für Ruhe und Ordnung in der Kirche sorgt.
Dr. Andreas Knaden, ebenfalls im Kolpingvorstand und verantwortlich vor allem für die technische Realisation des Films, meinte dazu: "Ich bin immer wieder überrascht, wie prägnant und farbig Ältere von ihren Erlebnissen, die ja häufig weit mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegen, berichten. Als wir das Material fertig geschnitten hatten, habe ich mir den Film bestimmt noch zwei- bis drei Mal in voller Länge angeschaut, so packend fand ich die erzählten Geschichten."
Der Film im DVD-Format wurde am Sonntag der Jubiläumsfeier der Öffentlichkeit vorgestellt und verkauft.
Die ca. 60-minütige Dokumentation zeigt das Kirchengebäude mit Außen- und Innenansichten sowie Interviews mit Personen und Zeitzeugen zum Leben und Wirken aller Pfarrer der Gemeinde.

Recherche 2006 Kirchenjubiläum
NOZ vom 22. Juni 2006 Übergabe DVD

Fronleichnamsaltar


Fronleichnamsaltar vor der Overbergschule an der Heilig Geist Kirche

Fronleichnamsaltar in der Petrushütte im Pauluspark

Seit ca. 1960 baut eine Gruppe Männer und Frauen zur Oeseder Fronleichnamsprozession den Stationsaltar der Kolpingfamilie Oesede auf.
In den ersten Jahren stand er vor dem Pfarrhaus von St. Peter und Paul Oesede am so genannten ´Herrgottsbäcksken`.
Seit der Gründung der Heilig Geist Gemeinde 1963 wird die Prozession von beiden Kirchengemeinden zusammen durchgeführt.

Drei Jahre lang wurde der Altar am Fest Fronleichnam vor einem Privathaus in der Straße Im Siek aufgebaut, bis er dann seit Mitte der 1960er Jahre seinen festen Platz an der Overbergschule Oesede fand.
Erstmalig am 30. Mai 2002 wurde der Eröffnungsgottesdienst zur Feier des Fronleichnamsfestes unter freiem Himmel und damit am Stationsaltar der Kolpingfamilie Oesede gehalten.
Seit Gründung der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte-Ost im Frühjahr 2009 stand der Altar dann in der Petrushütte im Pauluspark beim Oeseder Pfarrhaus.

Seit 2014 wird die Fronleichnamsprozession der Pfarreiengemeinschaft in Kloster Oesede durchgeführt.

Kreuz am Pfarrhaus Auf dem Thie

Die Kolpingfamilie Oesede, die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (Kfd) hat im Mai 2001 am Pfarrhaus St. Peter und Paul auf dem Oeseder Thie das Kreuz als Mahnung gegen Hass und Gewalt errichtet.
Schon früher hatte es ein Kreuz auf dem Thieplatz gegeben, erinnerte bei der Einweihung der KAB-Vorsitzende Ulrich Köhne. Am alten Weg der Fronleichnamsprozession stand am so genannten ´Herrgottsbäcksken` ein größeres Kreuz, das in den 60er Jahren seinen Platz als Altarkreuz in der neu erbauten Heilig-Geist-Kirche fand.
Heute soll das Kreuz am Pfarrhaus jeden, der dort vorbei kommt, erinnern, sich immer wieder für Menschenwürde und Versöhnung, Gewalt gegen Kinder, Frauen, Ausgegrenzte und Ausländer einzusetzen.

Weltjugendtag 2005

  • Tage der Begegnung in der Gemeinde vom 10. - 12. August und 14. August 2005
  • Tag der Begegnung in Osnabrück am 13. August 2005

Jüngere und ältere Kolpingschwestern und Kolpingbrüder unterstützten die verschiedenen Angebote:
als Ordner, Stationsleiterin und -helfer, bei der Planung der Heiligen Messe und natürlich als Gastfamilien.


Weltjugendtag 2005 - Aktionstag: gemeinsame Brücke als Symbol für die Nationen